Am 12. November hielt die FDP ihren Bundesparteitag in Frankfurt ab. Die Jusos nahmen dies zum Anlass, die FDP bei den passend zu den bundesweiten Umfragen fröstelnden Temperaturen gebührend zu begrüßen und bei ihrem "Projekt 1,8%" nach Kräften zu unterstützen. Die Jusos erinnerten die FDP daran, dass sie die Mövenpick-Steuer für Hoteliers zu verantworten habe, trotz Rekordverschuldung Steuern senken wolle, oder weiterhin einen gesetzlichen Mindestlohn und eine Frauenquote in Spitzenpositionen ablehne und damit offensichtlich alles mögliche versuche, die FDP auch langfristig auf 1,8% zu drücken. Dabei gelang es den Jusos sogar, spontan noch einen Geiger zu engagieren, der der Stimmung entsprechend für alle FDP-Delegierten Trauermusik spielte – und selbstverständlich ergab die anschließende Hutsammlung auch eine Gage weit über dem von Jusos und SPD geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde :-) Unser Flyer zum "FDP-Projekt 1,8%" |


