<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Jusos Hessen-Süd</title>
		<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der Jusos Hessen-Süd</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Jusos Hessen-Süd</title>
			<url>http://www.meine-wahl.info/fileadmin/images/icon_rss.gif</url>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle Meldungen der Jusos Hessen-Süd</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 19:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jusos: Frankfurt ist nicht Moskau!</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Die südhessischen Jusos kritisieren das Vorgehen des schwarz-grünen Magistrats in Frankfurt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir Jusos haben vollstes Verständnis, wenn die Frankfurter Stadtverwaltung und ihr Ordnungsdezernent bemüht sind, im Rahmen der angekündigten Blockupy-Demonstrationen die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang verurteilen wir auch jegliche Gewalt gegen Mensch und Sache, egal von wem sie ausgeht. Allerdings darf diese vermeintliche Sorge nicht die Einschränkung von Grundrechten durch das Frankfurter Ordnungsdezernat legitimieren, so etwa bei der heutigen Räumung des Occupy-Camps unweit der Europäischen Zentralbank. Über viele Monate hinweg haben Menschen dort friedlich und kreativ ihren Protest für eine neu ausgerichtete Wirtschaftspolitik zum Ausdruck gebracht und gemeinsam mit Bündnispartnern nachweislich friedliche Proteste organisiert – auch unter Beteiligung der Jusos. Der schwarz-grüne Magistrat hat diese Proteste mit der Camp-Räumung nun rein politisch motiviert ohne Not kriminalisiert und so weder zur Versachlichung noch zur Entspannung der aktuellen Situation in Frankfurt beigetragen. Friedliche Proteste dürfen aber nicht von politischer Seite kriminalisiert, sondern sie müssen vielmehr geschützt werden. Frankfurt ist nicht Moskau, wo unerwünschte Meinungen einfach weggetragen werden!]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos Hessen-Süd beteiligen sich am Rainbowflash 2012</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Jusos Hessen-Süd beteiligen sich am „Rainbowflash“ in Wiesbaden und setzen Zeichen gegen Homophobie:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 17. Mai 2012, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie, setzen Schwule, Lesben, Transgender, Bisexuelle sowie deren Freunde, Kollegen, Eltern und Geschwister in vielen Städten der Welt ein buntes Zeichen: Sie lassen Luftballons in den Himmel steigen.<br /><br />Der 17. Mai markiert für alle Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender ein wichtiges Datum: Am 17. Mai 1990, genau vor 22 Jahren, beschloss die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) längst Überfälliges und strich Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel der psychischen Krankheiten. Dieser Tag markiert damit einen Meilenstein im Kampf um Anerkennung, Respekt und Gleichstellung.<br /><br />So auch die südhessischen Jusos am so genannten „Rainbowflash“ teil, der für Hessen dieses Jahr zentral in Wiesbaden stattfindet. Gemeinsam mit vielen anderen engagierten Menschen schreiben die Jusos ihre Botschaft gegen Homophobie auf und lassen sie mit Luftballons in den Himmel steigen. Als Foto oder Video aufgenommen, wird der Anblick dieses bunten Zeichens weltweit über das Internet verbreitet. „Endlich werden Homo- und Transphobie, also die Angst gegenüber Homo- und Transsexuellen, in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gestellt. Vorurteile, Diskriminierung und Intoleranz sind in Deutschland weiterhin Alltag,&nbsp; auch wenn die Medien uns ein anderes Bild vermitteln“, stellen die Jusos fest. Auch wenn durch das Outing bekannter Politiker deutlich werde, dass Homosexuelle offen in der Gesellschaft leben können, sei Homosexualität immer noch nicht zu der Normalität geworden, die sich die Jusos wünschen. „Schwule Sau“ und „Kampflesbe“ bleiben weiterhin Schimpfwörter, die weit verbreitet sind.<br /><br />Die Jusos fordern deshalb eine verstärkte gesamtgesellschaftliche Anstrengung sowie den Ausbau der Aufklärungsarbeit, um Diskriminierung homo-, bi- und transsexueller Menschen eine deutliche Absage zu erteilen. „Unser Kampf um Akzeptanz, Solidarität und Gleichstellung hat nichts damit zu tun, dass Menschen sich mit ihrer Sexualität in den Vordergrund rücken möchten. Wir streiten für den Schutz einer gesellschaftlichen Gruppe, damit diese auch so leben können, wie sie das möchten.“, so die Jusos. „Als Jusos Hessen-Süd fordern wir, dass Geschlecht und Sexualität nicht mehr unsere Lebensentwürfe bestimmen, sondern jeder Mensch sein Leben so gestalten darf, wie er das möchte.“<br /><br />Organisiert wird die Aktion in Wiesbaden von der Aidshilfe Wiesbaden sowie der Initiative „Warmes Wiesbaden“, die sich für eine tolerante, offene Landeshauptstadt engagiert. Ihr Ziel sei es, Wiesbaden zu einer Stadt mit vielfältigem Freizeitangebot für Menschen jeglicher sexueller Orientierung zu machen und mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit für Gleichberechtigung und gegen Homophobie zu kämpfen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos: Extremismusklausel muss weg</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Die südhessischen Jusos kritisieren das Festhalten von Bundesministerin Kristina Schröder ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die südhessischen Jusos kritisieren das Festhalten von Bundesministerin Kristina Schröder&nbsp; (CDU) an der Extremismusklausel.&nbsp; Diese will trotz der Niederlage vor dem Verwaltungsgericht Dresden vorerst nicht auf die umstrittene Extremismusklausel verzichten. Das Gericht hatte die Klausel am Mittwoch für nichtig erklärt. „Das Urteil ist ein wichtiger Sieg für alle Vereine, Verbände und Initiativen, die sich Tag für Tag für Demokratie und gegen Rechtsextremismus einsetzen“, erklärt der Juso-Vorsitzende Carsten Sinß. „Aus dem Urteil kann es jetzt nur eine Konsequenz geben: Die Extremismusklausel muss weg!“<br /><br />Die Jusos fordern auch, den Vereinen und Verbänden, die wegen der Verweigerung der Unterschrift bisher keine Zuschüsse erhalten haben, das Geld nachträglich auszuzahlen und dem Kampf gegen Rechtsextremismus wieder einen priorisierten Stellenwert in der Arbeit der Bundesregierung einzuräumen. „Frau Schröder empfehlen wir dringend, sich tiefergehend mit unseren Grundrechten zu beschäftigen, anstatt während ihrer Arbeitszeit krude These über den Feminismus zu verbreiten. Dem Kampf gegen Rechtsextremismus ist sie schon lange nur eine Last am Bein.“, so Sinß abschließend.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carsten Sinß bleibt Vorsitzender der Jusos Hessen-Süd</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Jusos streiten für „Neue und gerechte Weltordnung“ / Keine militärische Intervention im Iran /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 28-jährige Student der Betriebswirtschaftslehre und gelernte Industriekaufmann Carsten Sinß aus Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus-Kreis) ist am vergangenen Wochenende auf der Bezirkskonferenz der südhessischen Jusos in Ronneburg (Main-Kinzig-Kreis) mit rund 60% im Amt des Vorsitzenden bestätigt worden. <br /><br />In den neuen Juso-Vorstand wurden zudem Christian Heimpel (Frankfurt), Isabell Hillesheim (Hochtaunus-Kreis) und Jan-Eric Filipczak (Kreis Offenbach) als stellvertretende Vorsitzende, sowie Florian Kaiser aus Langenselbold (Main-Kinzig-Kreis) als Kassierer gewählt. Der 15-köpfige Vorstand wird komplettiert durch Aylin Cetinkaya (Main-Taunus), Felix Diehl (Gießen), Johannes Giar (Wetterau), Melanie Haubrich (Gießen), Bijan Kaffenberger (Darmstadt-Dieburg), Kristin Krause (Lahn-Dill), Filippos Kourtoglou (Kreis Offenbach), Saskia Millmann (Darmstadt-Dieburg), Elisa Scaramuzza (Wetterau) und Jaouhara Zaouagui (Main-Kinzig).<br /><br />Inhaltlich legte die Juso-Konferenz ihr Augenmerk insbesondere auf außenpolitische Themen. Im Rahmen einer Antragsreihe unter dem Titel „Neue und gerechte Weltordnung“ sprachen sich die Jungsozialisten unter anderem für eine Bekämpfung des weltweiten Hungers, das Verbot von „Land Grabbing“ sowie eine friedliche Lösung der Konflikte in Syrien und zwischen Israel und Iran aus. Dabei erteilten die Jusos auch Bestrebungen einer militärischen Intervention im Iran eine klare Absage. Zwar seien grundsätzlich auch militärische Interventionen unter striktem Mandat und strengen Auflagen als Ultima Ratio denkbar, im Falle von Israel und Iran sei dies aber der falsche Ansatz. Die Solidarität der Jusos zum israelischen Staat und die Abwehr aller Angriffe auf dessen Existenzrecht bleiben davon aber unberührt. Darüber hinaus beschäftigten sich die Jusos auch mit landespolitischen Themen und kritisierten im Rahmen ihrer Antragsberatungen unter anderem das von der hessischen SPD geforderte Alkoholverbot an Tankstellen und Kiosken ab 22 Uhr.<br /><br />Neben den inhaltlichen Beratungen konnten die Jusos an diesem Wochenende aber auch eine Reihe von Gästen begrüßen wie unter anderem den SPD-Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel, den SPD-Generalsekretär Michael Roth, den südhessischen SPD-Vorsitzenden Gernot Grumbach, den Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Erich Pipa, sowie den ersten Beigeordneten Andre Kavai und die Vorsitzende des Landeselternbeirats Kerstin Geis. Sie alle hoben in ihren Beiträgen die Relevanz der Jusos als Sprachrohr der jungen Generation in der Partei und der Gesellschaft hervor, vor allem mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl und den angestrebten Regierungswechsel.<br /><br />Mit dem Ergebnis der zweitätigen Bezirkskonferenz zeigt sich der frisch gewählte Juso-Chef zufrieden. „Wir konnten am vergangenen Wochenende zukunftsweisende Ideen verabschieden. Auch organisatorisch ist der Juso-Verband für die anstehenden Herausforderungen mit Blick auf die Bundestags- und Landtagswahlen gut aufgestellt.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos lösen FDP auf</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Wie die Jusos in Hessen-Süd mitteilen, werden sie mit dem heutigen Tag alle ihre Mitglieder dazu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Jusos in Hessen-Süd mitteilen, werden sie mit dem heutigen Tag alle ihre Mitglieder dazu auffordern, in die FDP einzutreten. Dem mitgliederstarken Juso-Bezirk sollte es so gelingen, die Mehrheit auf allen Ebenen der hessischen FDP zu erreichen. In der FDP wollen sich die Jusos dann zeitnah für die Auflösung der Freien Demokratischen Partei in Hessen einsetzen. „Wie die maroden Umfragewerte der letzten Monate zeigen, ist die FDP in den Augen der Menschen überflüssig geworden. Nichtsdestotrotz gelingt es der FDP aber immer noch, unserem Land und den Menschen zu schaden, wie das aktuelle Verhalten im Fall der Drogeriekette Schlecker zeigt“, erklärt der Juso-Bezirksvorsitzende Carsten Sinß. Die&nbsp; entstehende Insolvenzmasse bei Auflösung der FDP möchten die Jusos in einen Hilfsfond zugunsten der gekündigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlecker überführen. Zudem sind sich die Jusos sicher, auch für das Spitzenpersonal der hessischen FDP eine „Anschlussverwendung“ zu finden. Und noch einen positiven Effekt erhoffen sich die Jusos laut Sinß abschließend: „Die Meinungsforschungsinstitute müssen ihre Zeit nicht mehr damit vergeuden, die letzten übrig gebliebenen FDP-Wähler zu suchen, um aussagekräftige Umfrageergebnisse zu ermitteln.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen und Männer endlich gleich bezahlen</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Die Jusos Hessen-Süd rufen zur Teilnahme am Equal Pay Day auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zuge des „Equal Pay Days“ am 23. März&nbsp; rufen die Jusos Hessen-Süd dazu auf, dass Frauen und Männern für den gleichen Beruf die gleiche Bezahlung erhalten. <br /><br />Laut einer Statistik der OECD beträgt die (unbereinigte) Lohnlücke (Gender Pay Gap) zwischen Männern und Frauen in Deutschland durchschnittlich 21,6 Prozent, womit Deutschland unter den westlichen EU-Staaten negativer Spitzenreiter ist. Zwei Drittel dieses Lohnunterschieds kann damit erklärt werden, dass Frauen im Schnitt in schlechter bezahlten Jobs arbeiten und weniger Führungspositionen bekleiden. 8 Prozent Lohndifferenz lassen sich statistisch eindeutig auf den Geschlechtsunterschied zurückführen. Dieser Wert wird als bereinigte Lohnlücke bezeichnet.<br /><br />„Viele Berufe, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden, werden signifikant schlechter bezahlt, als Berufe, die überwiegend von Männern ausgeübt werden“ so die stellvertretende Bezirksvorsitzende Isabell Hillesheim. Die Jusos sind der Ansicht, dass die Begründung für die schlechtere Entlohnung gesellschaftlich nicht haltbar ist. „Insbesondere Berufe im Sozialbereich müssen der Gesellschaft mehr wert sein und deutlich besser bezahlt werden“ findet Aylin Cetinkaya, Beisitzerin im Juso-Bezirksvorstand. Dies hilft nicht nur den überwiegend weiblichen Angestellten bei der Gleichstellung, auch profitiert die Gesellschaft von besseren Löhnen, da sich somit das Arbeitsklima verbessert und mehr Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt herrscht. Die Attraktivität vieler Arbeitsplätze könnte somit gesteigert werden und der Fachkräftemangel beispielsweise im Erziehungs- und Pflegebereich könnte überwunden werden. <br /><br />„Die Jusos möchten am Equal Pay Day auf diese gesellschaftliche Ungerechtigkeit hinweisen und das Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen, dass Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht die gleiche Bezahlung erhalten sollen“ so Hillesheim und Cetinkaya abschließend.<br /><br /><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Die Jusos Hessen-Süd weisen außerdem darauf hin, dass auch in Hessen am 23. März zahlreiche Kundgebungen und Veranstaltung zur Problematik der ungerechten Bezahlung stattfinden. In Frankfurt findet am Freitag ab 17.30 Uhr an der Hauptwache (zwischen Kaufhof und Katharinenkirche) eine solche Aktion statt. Mit einer Sprühkreideaktion machen die Jusos auf den Equal Pay Day aufmerksam und informieren die Öffentlichkeit mit Plakaten und Postkarten.</span></span><br /><br />Weitere Informationen zum Equal Pay Day gibt es unter <br /><link http://www.equalpayday.de/. Auch die Europäische Kommission beschäftigt sich mit dem Thema: http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/gender-pay-gap/index_en.htm>http://www.equalpayday.de/. Auch die Europäische Kommission beschäftigt sich mit dem Thema: http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/gender-pay-gap/index_en.htm</link>]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos warnen vor weiterer Privatisierung der hessischen Gesundheitsversorgung – „Landesregierung muss handeln!“ </title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>In ihrer jüngsten Sitzung haben sich die südhessischen Jusos deutlich gegen einen Personalabbau im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In ihrer jüngsten Sitzung haben sich die südhessischen Jusos deutlich gegen einen Personalabbau im Umfang von 500 Mitarbeitern am privatisierten Uni-Klinikum Gießen-Marburg und gegen eine Privatisierung weiterer hessischer Kliniken positioniert. Das gerade wegen des geplanten Personalabbau in den Schlagzeilen stehende Universitätsklinikum Gießen-Marburg wurde bereits an den Rhön-Konzern privatisiert. Dem nicht genug zeichnen sich auch weitere (Teil-)Privatisierungen zu Gunsten des Rhön-Konzerns in Offenbach und Wiesbaden ab.&nbsp; <br /><br />„Insbesondere wegen der schlechten Erfahrungen mit Personalabbau und mangelnder Patientenversorgung am Universitätsklinikum Gießen-Marburg lehnen wir Jusos weitere&nbsp; Privatisierungen, insbesondere zugunsten des Rhön-Konzerns ab“. Statt einer weiteren Privatisierung fordern die Jusos die Gesundheitsversorgung in Hessen an den Kliniken als Kernbestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge in die öffentliche Hand zurückzuholen und fordern die Landesregierung dazu auf, die Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen-Marburg rückgängig zu machen. „Wir wollen keinen gewinnorientierten Konzern als Monopolist der hessischen Gesundheitspolitik.“, erklärt der Juso-Bezirksvorsitzende Carsten Sinß. <br /><br />Aus Sicht der Jusos ist es eine Unverschämtheit, dass der Rhön-Konzern trotz eines Gewinns in Höhe von 15 Millionen Euro nach Steuern überhaupt über Personalabbau nachdenkt. „Bei der schon jetzt katastrophalen Situation für Beschäftigte und Patienten am privatisierten Uniklinikum Gießen-Marburg wären viel eher zusätzliche Beschäftigte zur Pflege der Patienten nötig“ ergänzt der Juso-Landesvorsitzende Felix Diehl aus Gießen. <br /><br />Aus Sicht der Jusos zeigt die aktuelle Debatte um das Uniklinikum Gießen-Marburg, dass staatliche Kernaufgaben wie die Gesundheitsversorgung keinen gewinnorientierten Konzernen überlassen werden können und dürfen. „Das Land Hessen muss jetzt seiner Verantwortung gerecht werden und in die hessische Gesundheitsversorgung investieren. Hier dürfen Städte wie Wiesbaden und Offenbach nicht so lange im Stich gelassen werden, bis sie aus finanziellen Gründen nur noch privatisieren können. Die Landesregierung muss jetzt beweisen, dass ihr die Gesundheitsversorgung der hessischen Bürger etwas wert ist“ so Sinß und Diehl abschließend. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 21:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos: Für uns ist jeden Tag Weltfrauentag! </title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Anlässlich des Weltfrauentags am 8.März erklären die südhessischen Jusos:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag zum 101. Mal: Initiiert durch die deutsche Sozialistin Clara Zetkin, fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 in Deutschland, Dänemark, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Zahlreiche Frauen beteiligten sich daran und forderten mit ihrem Protest zum Beispiel das Wahl- und Stimmrecht, die Einführung des Acht-Stunden-Arbeitstages, ausreichenden Mutter- und Kinderschutz, die Festsetzung gesetzlicher Mindestlöhne und gleichen Lohn bei gleicher Arbeitsleistung. <br /><br />Ein Jahrhundert später habe der Weltfrauentag aus Sicht der Jusos nichts an Bedeutung eingebüßt: „Auch nach so langer Zeit haben wir heute trotz rechtlicher immer noch keine tatsächliche Gleichstellung in unserer Gesellschaft“, resümiert Isabell Hillesheim, stellvertrende Juso-Vorsitzende in Südhessen. Frauen verdienen rund ein Viertel weniger als Männer, haben durch Teilzeitarbeit, Niedriglöhne, Hausfrauen-, Erziehungs- und Pflegezeit ständig unterbrochene Erwerbsbiographien und damit ein sehr viel höheres Armutsrisiko als Männer. Sie sind in der Gesundheitsvorsorge benachteiligt, in der medizinischen Forschung Randobjekt. Gewalt gegen Frauen ist Alltag, physisch und psychisch allgegenwärtig. „Der Weltfrauentag bietet deshalb wenig Anlass zum Feiern - wohl aber eine gute Gelegenheit um wieder und wieder für Gleichberechtigung zu kämpfen“, ergänzt Aylin Cetinkaya, Mitglied im Vorstand der südhessischen Jusos.&nbsp; <br /><br />Deswegen appellierten die Jusos Hessen-Süd an jede/n Einzelne/n, nicht nur den 08. März dafür zu nutzen, sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu engagieren, sondern täglich gegen geschlechterspezifische Diskriminierung anzukämpfen. In der aktuellen Debatte sähen sie jedoch nur wenige Anzeichen dafür, die bestehende Ungerechtigkeit tatsächlich zu überwinden. „Für und Jusos ist jeden Tag Frauentag. Wir wollen keine Rosen, sondern echte Gleichstellung. Am Internationalen Frauentag Geschenke zu verteilen und Gleichstellungspolitik den Rest des Jahres nur stiefmütterlich zu behandeln, greift zu kurz. Wir brauchen mehr als nur Lippenbekenntnisse; wir Jusos wollen konkrete politische Schritte sehen!“, so Cetinkaya und Hillesheim.&nbsp; <br /><br />So fordern die Jusos seit langem gleicher Lohn für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit, einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen, mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer. „Diese Forderungen müssen jetzt endlich umgesetzt werden, um den gesellschaftlichen Fortschritt auch bei der Gleichstellung voranzutreiben“, so Cetinkaya und Hillesheim abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos gegen Soli für Kinderlose: Aprilscherz am Valentinstag?</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>
Die Forderung von einigen CDU-Politikern, dass Kinderlose zusätzlich 1% mehr ihres Einkommens  in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Es ist unglaublich, dass Unionspolitiker ihre politische Hilflosigkeit durch solch einen Vorschlag zum Ausdruck bringen. Sie selbst haben doch versagt, rechtzeitig dem demografischen Wandel mit politischen Vorschlägen entgegenzuwirken. Dafür will die CDU jetzt diejenigen bestrafen, die aus ihren jeweiligen und urpersönlichen Gründen keinen Nachwuchs in die Welt setzen möchten oder können“, so Carsten Sinß, Vorsitzender der südhessischen Jusos<br /><br />&nbsp;<br /><br />„Der Staat soll nach Willen der CDU in den urpersönlichen Entscheidungsraum der Bürgerinnen und Bürger eingreifen und mit einem finanziellen Argument Paare zur Familiengründung überreden. Wir als Jusos sehen diese Entscheidung allein bei den Bürgerinnen und Bürgern und halten von dieser fehlgeleiteten ‚Anreizpolitik‘ gar nichts“, ergänzt die stellvertretende Juso-Vorsitzende Isabell Hillesheim. „Wer etwas für Familienförderung tun will, soll sich zum Beispiel für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserem Land einsetzen und nicht kinderlose Menschen bestrafen.“ <br /><br />„Was ist denn mit Paaren, die keine Kinder bekommen können?“, fragt Hillesheim weiter. „Für solche Paare ist die Tatsache, dass sie keine Kinder bekommen können oft schwer genug. Aber jetzt noch eine Strafsteuer einführen? Das geht an der Lebensrealität total vorbei“, erklärt Hillesheim. <br /><br />Auch für gleichgeschlechtliche Paare kann diese Idee nicht ernst genommen werden, fördert diese Idee doch nur weiter deren Ungleichbehandlung in der Gesellschaft. „Oder will die CDU nun die Paare zur Kasse bitten, denen sie eine gemeinschaftliche Adoption verwehrt?“, fragt sich Sinß.<br /><br />&nbsp;<br /><br />Aber auch für junge Frauen stelle dieser Vorschlag eine starke Einschränkung dar, meinen die Jusos. „Jahrzehntelang haben Frauen für ihre Selbstbestimmung gekämpft, dafür gekämpft, dass sie ihr Leben frei planen und gestalten können, dass sie studieren und arbeiten gehen dürfen. Und dass sie zuhause bleiben und Kinder kriegen können – oder eben nicht. Hier beweist die Union nach der verunglückten Herdprämie abermals, wie rückschrittlich sie tatsächlich denkt und handelt“, so Hillesheim. <br /><br />„Allerdings muss bei diesem Vorstoß auch bedacht werden, dass die Urheber dieses Vorschlags CDU-Hinterbänkler sind und sich mit diesem kruden Vorschlag vielleicht einfach etwas ‚Publicity‘ erhofft haben – oder einfach nur den Valentinstag mit dem ersten April verwechselt haben“, stellen Sinß und Hillesheim abschließend beruhigt fest. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos fordern: TOEFL und Co. raus aus den Unis</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Die südhessischen Jusos sprechen sich für die Abschaffung von kostenpflichtigen externen Tests zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum ein privates amerikanisches Unternehmen wie ETS, das ein Monopol auf viele dieser Tests besitzt, diesen Service anbietet, obwohl die Hochschulen dies mindestens genauso gut und kostenfrei anbieten könnten, erschließt sich den Jusos nicht.<br /><br />&nbsp;<br /><br />„Kostenpflichtige externe Tests stellen einen Selektionsmechanismus für finanziell schlechter gestellte StudentInnen dar und benachteiligt sie systematisch, weil sie StudentInnen von einer Bewerbung an bestimmten Hochschulen ausschließt“, ergänzt Bijan Kaffenberger, Mitglied im Vorstand der südhessischen Jusos. <br /><br />&nbsp;<br /><br />Ein TOEFL-Test kostet mittlerweile 240 Dollar. Das sind umgerechnet circa 185 Euro. Des Weiteren kommen bei vielen Hochschulen in Master-Programmen zusätzlich ähnlich teure Tests wie GMAT oder GRE zum Einsatz. Die Kosten dieser Tests liegen in vergleichbarer Höhe, sodass allein die Bewerbung für einen Master Studienplatz 350 Euro kosten kann.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
