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		<title>Jusos Hessen-Süd</title>
		<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der Jusos Hessen-Süd</description>
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			<title>Jusos Hessen-Süd</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen der Jusos Hessen-Süd</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 19:14:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jusos gratulieren Udo Bullmann zur Wahl als Vorsitzender der deutschen Sozialdemokraten im Europäischen Parlament</title>
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			<description>Der ehemalige Juso-Landesvorsitzende Udo Bullmann wurde am 1. Februar zum neuen Vorsitzenden der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit Udo Bullmann haben die deutschen Sozialdemokraten im Europaparlament eine erstklassige Wahl getroffen. Udo steht wie kein zweiter Sozialdemokrat für die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Sachkompetenz“ so der Juso-Landesvorsitzende Felix Diehl. Auf Einladung von Udo Bullmann fährt der Juso-Landesverband regelmäßig zu politischen Bildungsfahrten nach Brüssel. <br /><br />„Udo hat immer ein offenes Ohr&nbsp; für die Anliegen der jungen Generation und setzt sich glaubwürdig für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in Europa ein“ ergänzen die beiden Juso-Bezirksvorsitzenden Carsten Sinß und Pascal Barthel. Bei der letzten Juso-Brüsselfahrt im September 2011 hatten die Jusos gemeinsam mit Udo Bullmann für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer geworben. <br /><br />Als Sprecher der sozialdemokratischen Fraktion für die Wirtschafs- und Finanzpolitik hat sich Dr. Udo Bullmann bereits für die sozialdemokratischen Anliegen einer Finanztransaktionssteuer und einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte stark gemacht.&nbsp; „Wir sind überzeugt, dass Udo unsere Ziele für ein solidarisches Europa teilt und durchsetzen kann“ schließen Diehl, Barthel und Sinß. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jusos wollen Alexander Dobrindt verbieten</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Anlässlich der jüngsten Äußerungen des CSU-Generalsekretärs Alexander Dobrindt, die Linkspartei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Anstatt die Linkspartei zu verbieten, fordern wir Jusos ein Verbot von Alexander Dobrindt.“, so Carsten Sinß, Vorsitzender der Jusos Hessen-Süd. Nach Ansicht der Jusos sei es schon bemerkenswert und hanebüchen, dass ausgerechnet die CSU der Linkspartei, welche inhaltlich und personell schon seit langer Zeit auf dem letzten Loch pfeife, immer wieder mit unbedachten Äußerungen Leben einzuhauchen versuche. „Denn diejenigen, die jetzt ein Verbot der Linkspartei fordern, blockieren seit Jahren ein NPD-Verbotsverfahren. Anstatt mit ein paar Irrlichtern der Linkspartei seine Zeit zu verschwenden, sollte sich die CSU lieber mit den wahren Gegner unserer Demokratie beschäftigen. Wir fordern ein NPD-Verbot – und zwar jetzt!“, so Sinß für die südhessischen Jusos abschließend.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			<category>Jusos Aar</category>
			<category>Jusos Hansenberg</category>
			<category>Jusos Taunusstein</category>
			<category>Jusos Niedernhausen</category>
			<category>Jusos Oestrich-Winkel</category>
			<category>Jusos Eltville</category>
			<category>Jusos Idsteiner Land</category>
			<category>Jusos Gross-Gerau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos lehnen Vorratsdatenspeicherung weiter ab</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Anlässlich des im Auftrag des Bundesjustizministeriums erstellten Gutachtens, nachdem die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die Vorratsdatenspeicherung ist und bleibt unverhältnismäßig und unnötig“, erklärt Carsten Sinß, Vorsitzender der Jusos Hessen-Süd. „Hierbei werden massiv die Grund- und Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger verletzt, aber keinerlei Ermittlungserfolge erzielt“, so Sinß weiter. „Ironischerweise erhält Schwarz-Gelb nun durch ein eigens vom Bundesjustizministerium in Auftrag gegebenes Gutachten die Bestätigung dessen, wovor Datenschützer und andere schon immer gewarnt haben – und dass auch noch im Vorfeld des Europäischen Datenschutztags“, ergänzt Sinß.<br /><br />Zu den Freiheitsrechten eines Menschen gehören nach Ansicht der Jusos das Recht auf Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung. Der Staat müsse dafür Sorge tragen, dass nur wirklich zielführende Daten gespeichert und überdies sensible Daten besonders geschützt würden. <br /><br />„Speichert man pauschal alle Daten, muss man sich im Klaren sein, das diese gewaltigen Datenmengen nicht sicher aufbewahrt werden können. Denn jede Datenbank ist angreifbar, egal wo und egal wie gut geschützt. Kriminelle können sich die Daten also beschaffen. Wirtschaftskriminalität, Korruption und Erpressung sind potentielle Gefahren, die hieraus erwachsen können“, warnt Netzexperte Swen Klingelhöfer, Mitglied im Juso-Bezirksvorstand und netzpolitischen Gesprächskreis des SPD Parteivorstands.<br /><br />Nicht zu Unrecht habe das Bundesverfassungsgericht das alte Gesetz, aber auch bereits diverse Landesgesetze wie jüngst in Niedersachsen kassiert, weil man Menschen nicht einfach unter Generalverdacht und damit den Rechtsstaat auf den Kopf stellt. Es stelle einen eklatanten Eingriff in die persönliche Freiheit dar, Verbindungsdaten von Telefon, Handy und E-Mail pauschal und ohne Anlass zu speichern, womit Polizei und Staatsanwaltschaft Bewegungsprotokolle erstellen oder private und geschäftliche Verbindungen identifizieren können.<br /><br />Die Jusos fordern SPD und Bundesregierung dazu auf, die Vorratsdatenspeicherung nicht wieder einzuführen. Die EU-Richtlinie 2006/24/EG über die Vorratsdatenspeicherung müsse überarbeitet werden. „Ohne Anlass darf es keine Speicherung geben. Der Europäische Datenschutztag ist ein prima Anlass, daran zu erinnern“, fassen Sinß und Klingelhöfer die Forderung der Jusos zusammen.<br /><br /><br />Anmerkung zum Europäischen Datenschutztag: Der Jahrestag der Unterzeichnung der Konvention vom 28. Januar 1981 zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutzkonvention) wird seit 2007 auf Initiative des Europarates ausgerichtet. Der Europarat will durch den Europäischen Datenschutztag das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger Europas für den Datenschutz erhöhen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			<category>Jusos Bessungen</category>
			<category>Jusos Gross-Gerau</category>
			<category>Jusos Vogelsberg</category>
			<category>Jusos Odenwald</category>
			<category>Jusos Offenbach-Kreis</category>
			<category>Jusos Main-Kinzig</category>
			<category>Jusos Bergstraße</category>
			<category>Jusos Limburg-Weilburg</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos fordern Abschaffung der „Majestätsbeleidigung“</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>„§ 90 StGB nicht mehr zeitgemäß“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die südhessischen Jusos sprechen sich für die Abschaffung des § 90 im Strafgesetzbuch aus. Dieser stellt die Verunglimpfung des Bundespräsidenten unter Freiheitsstrafe, wenn der Bundespräsident eine Tatverfolgung ermächtigt. „Dieser Paragraph ist nicht zeitgemäß und deshalb abschaffungswürdig“, so der südhessische Juso-Vorsitzende Carsten Sinß.<br /><br />Zum einen ist der Bundespräsident, auch wenn er oder sie das höchste Staatsamt in der Bundesrepublik begleitet, nicht gleicher als alle anderen Bürger. Warum sollen für den Bundespräsidenten also andere Regeln gelten als für alle anderen Bürger und Politiker auch, fragen sich die Jusos, zumal beispielsweise die Bundeskanzlerin oder der Bundestagspräsident diesen Ehrschutz nicht genießen. Es stellt sich also die Frage nach der Rechtfertigung einer derartigen Sonderstellung des Staatsoberhaupts gegenüber den Bürgern. Zudem regelt Paragraph 188 des Strafgesetzbuches bereits „üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“. Wer also auch zukünftig den Bundespräsidenten oder andere Personen des politischen Lebens besonders verunglimpft, kann belangt werden. <br /><br />Zum anderen erscheint das Recht des Bundespräsidenten, selbst entscheiden zu können, welche eventuellen Verunglimpfungen seiner Person verfolgt werden oder nicht, als pure Willkür. „Hier lebt die Majestätsbeleidigung des 19. Jahrhunderts weiter“, so Sinß. Die Jusos fragen sich, was bereits als Verunglimpfung gilt und ob der Bundespräsident dies nach Tageslaune entscheiden kann: „Gilt es zum Beispiel schon als Verunglimpfung, dem amtierenden Bundespräsidenten nach seinem jüngsten Verhalten gegenüber der Öffentlichkeit als Lügner zu bezeichnen und ihn mit karikierter langer Nase darzustellen?“ <br /><br />Bereits Bundespräsident Heuss fragte sich seinerzeit zurecht, „wann es staatspolitisch notwendig ist, dass ich mich beleidigt fühle“, so die Jusos abschließend.<br /><br /><br /><br /><span style="text-decoration: underline;">Anlage</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">§ 90 StGB – Verunglimpfung des Bundespräsidenten</span><br />(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.<br />(2) In minder schweren Fällen kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2), wenn nicht die Voraussetzungen des § 188 erfüllt sind.<br />(3) Die Strafe ist Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, wenn die Tat eine Verleumdung (§ 187) ist oder wenn der Täter sich durch die Tat absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt.<br />(4) Die Tat wird nur mit Ermächtigung des Bundespräsidenten verfolgt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">§ 188 StGB – Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens</span><br />(1) Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine üble Nachrede (§ 186) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.<br />(2) Eine Verleumdung (§ 187) wird unter den gleichen Voraussetzungen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos enttäuscht über Insolvenz von manroland: Auch Land Hessen ist jetzt gefordert</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Mit großer Enttäuschung haben die Jusos in Offenbach und Südhessen die Insolvenz des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Es grenzt an bittere Ironie, dass in einer der größten Finanz und Wirtschaftskrisen der Ausstieg eines Finanzinvestors (ACP) zur Insolvenz von manroland, einem Traditionsunternehmen mit über 165-jähriger Geschichte, geführt hat. Anstatt eine langfristige Unternehmenssicherung anzustreben mit stabilen Umsatz- und Gewinnzahlen, haben die kurzfristigen Renditeansprüche des Finanzinvestors das Aus für manroland besiegelt. Dabei wurde es von den verantwortlichen Personen in der Unternehmensleitung versäumt, dass Unternehmen zukunftsfest zu machen. Die Mitarbeiter, die in den vergangenen Jahren schon erhebliche Abstriche in Kauf nehmen mussten und denen wie so oft kein Vorwurf zu machen ist, weil sie tagtäglich ihren Mann und ihre Frau stehen in den Büros und an den Produktionsmaschinen, müssen diese Fehlentscheidungen nun ausbaden. <br /><br />Die Jusos erwarten nun von allen Beteiligten und nehmen dabei auch die Politik, insbesondere das Land Hessen, in die Pflicht, um alles zu tun so viele Arbeitsplätze wie möglich am Standort Offenbach zu halten. Baden-Württemberg ist 2009 mit gutem Beispiel voran gegangen und hat der Heidelberger Druckmaschinen AG mit Landesbürgschaften von über 200 Millionen Euro über die Krisenzeiten hinweg geholfen. Als die Insolvenz von manroland bekannt wurde, stiegen die Aktienkurse der Heidelberger Druckmaschinen AG um knapp10%.“]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos erinnern an &quot;Internationalen Tag der Toleranz&quot;</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Die Jusos Hessen-Süd erinnern am 16. November an den „Internationalen Tag der Toleranz“, welcher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Gemeinsam wollen wir deutlich machen, dass Toleranz die Grundlage für jede Bürgergesellschaft, des solidarischen und gemeinschaftlichen Zusammenlebens und des Friedens ist“. Aus diesem Anlass wollen die Jusos am 16. November mit einem sogenannten „Flashmob“ an den Internationalen Tag der Toleranz“ erinnern. Mit Wunderkerzen soll um 18 Uhr eine Lichterkette am Brockhaus-Brunnen in Frankfurt (Mitten auf der Zeil, Stiftstraße / Hasengasse) entstehen. „Je mehr Leute an der Aktion teilnehmen, desto stärker wird der bleibende Eindruck sein“, rufen die Jusos zu der Aktion auf. „Diskriminierung darf in unserer Gesellschaft keinen Platz finden.“, so die südhessischen Jusos abschließend.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Banken in die Schranken“</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Jusos rufen zu Banken-Umzingelung auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><font face="Times New Roman" size="3"></font>Nach den beeindruckenden Protes­ten der letzten Wochen plant am 12. November ein breites Bündnis aus attac, IG Metall, DGB, Jusos und anderen Organisationen eine weitere Protestaktion gegen die Macht der Banken, zu der die Jusos in Hessen und Hessen-Süd gemeinsam aufrufen. Zehntausende Menschen sollen an diesem Tag das Bankenviertel in Frankfurt am Main umzingeln und deutlich machen, dass sich im­mer mehr Menschen gegen den Vorrang der Banken vor den Inte­ressen der Bürger zur Wehr setzen. 
„Wir Jusos fordern die Politik dazu auf, endlich Lehren aus der Finanzmarktkrise zu ziehen und grundlegende Veränderungen vorzunehmen. Wir brauchen scharfe Regeln für Finanzmärkte und Banken statt weitere Milliarden für Bankenrettungen“, so Carsten Sinß (Vorsitzender Jusos Hessen-Süd) und Felix Diehl (Vorsitzender Jusos Hessen). „Deshalb fordern wir alle Bürger dazu auf, sich solidarisch zu erklären und am 12. November ein deutliches Zeichen für mehr Demokratie und weniger Macht der Banken zu setzen.“ 
Die Jusos setzen sich bereits seit Jahren für Regulierungen an den Finanzmärkten und eine stärkere Besteuerung von hohen Vermögen und Einkommen ein. So fordern die Jusos unter anderem die Trennung des Investmentbanking vom normalen Bankengeschäft, die Einführung einer Finanztransaktionsteuer und die Wiedereinführung der Vermögensteuer.
<font face="Times New Roman" size="3"></font></div>]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			
			<author>buero@jusos-hessensued.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos gedenken Hermann Scheer</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>„Im Alter von nur 66 Jahren wurde Hermann Scheer mitten aus einem Leben voller Ideen und Tatendrang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Im Alter von nur 66 Jahren wurde Hermann Scheer mitten aus einem Leben voller Ideen und Tatendrang gerissen. Er vollbrachte eine große Lebensleistung. Von vielen lange Zeit belächelt hat er mit Mut, Weitblick und Entschlusskraft den energiepolitischen Diskurs der Republik geprägt und mitgeholfen, die Energiewende Wirklichkeit werden lassen. Er gilt als „Vater“ des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das weltweit Vorbild für ähnliche Gesetzesinitiativen zur Förderung Erneuerbarer Energien wurde. Leider konnte er den hoffentlich endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland nicht mehr miterleben. Für uns Jusos war Hermann Scheer Vordenker, Antreiber, Reformer und Revolutionär zugleich. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, so Carsten Sinß, Vorsitzender der Jusos Hessen-Süd abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hahn sollte sich bei hessischen Bürgern entschuldigen</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Der Vorstoß von Corrado di Benedetto, Vorsitzender der hessischen Landesausländerbeiräte, und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Über Integration reden und tatsächlich handeln, bleiben für Schwarz und Gelb in Hessen weiterhin zwei Paar Schuhe“, so der südhessische Juso-Vorsitzende Carsten Sinß. „Dass die hessische CDU, die vor zwölf Jahren erst durch eine ausländerfeindliche Kampagne in Hessen an die Macht kam, nun wieder den Untergang des Abendlandes prophezeit, wenn jahrelang in Deutschland lebenden Migranten ein in anderen Staaten auf der kommunalen Ebene bereits selbstverständliches Recht zugestanden werden soll, ist nichts neues“. Dass aber selbst der hessische Integrationsminister den Vorstoß unter anderem deshalb zurückweise, weil dies die Bürger verwirren würde, grenze laut Sinß schon an ein mehr als anmaßendes Verhalten des FDP-Ministers. „Was genau soll denn die hessischen Bürger verwirren, wenn ein Migrant am Wahltag in der benachbarten Wahlkabine steht und ebenfalls sein Kreuzchen macht? Jörg-Uwe Hahn sollte sich bei den vielen Hessen entschuldigen, deren Intelligenz er damit&nbsp; in Frage gestellt hat. Es ist davon auszugehen, dass viele Menschen die Forderung nach echter demokratischer Teilhabe gerade für Migrantinnen und Migranten in unserem Land teilen. Was hat Jörg-Uwe Hahn in seiner Amtszeit eigentlich für die Integration getan?“, fragen sich die Jusos abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jusos Hessen-Süd erwarten Aufbruch von SPD-Parteitag</title>
			<link>http://www.meine-wahl.info/</link>
			<description>Bouffier und Merkel auf Abschiedstournee / Jusos größter Antragsteller</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Jusos Hessen-Süd erwarten vom Bezirksparteitag der SPD in Südhessen am kommenden Wochenende in Langen ein deutliches Aufbruchsignal. „Wir müssen als Partei deutlich machen, dass die Regierungen Bouffier und Merkel nur noch auf Abschiedstournee sind. Sie können es einfach nicht!“, so der Juso-Bezirksvorsitzende Carsten Sinß. <br /><br />Wichtig sei nun, die zum Teil ernüchternden Ergebnisse der Kommunalwahl vergessen zu machen und stattdessen aktuelle Umfrageerfolge auszubauen und auch in Wahlergebnisse umzusetzen. Und dafür braucht es laut Jusos die richtigen Inhalte. „Wir Jusos als größter Antragsteller auf dem Bezirksparteitag machen deutlich, dass wir es ernst meinen mit der inhaltlichen Erneuerung unserer Partei.“, so Sinß weiter. So wollen die Jusos unter anderem auf dem Parteitag um Zustimmung werben für einen Antrag zur Parteireform – hier geht den Jusos der Antrag des SPD-Bezirksvorstands nicht weit genug –, den Rechtsanspruch auf einen Master, die schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende vor Ort und eine Verschärfung des SPD-Konzepts zur Bürgerversicherung – hier fordern die Jusos unter anderem die Abschaffung der aus ihrer Sicht sozial ungerechten Beitragsbemessungsgrenze. <br /><br />Die Jusos begrüßen es außerdem, dass sich der Parteitag intensiv mit der Frage einer gerechten Steuerpolitik auseinandersetzen wird. „Hier muss die klare und unmissverständliche Botschaft lauten:&nbsp; Starke Schultern tragen mehr als schwache Schultern!“, so Sinß. <br /><br />„Und auch für die Wahlen zum Bezirksvorstand stehen junge und jüngere Kandidaten zur Wahl, die mit ihrer Person für die inhaltliche Erneuerung der Partei stehen.“, so Sinß für die südhessischen Jusos abschließend.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Jusos Hessen-Süd</category>
			<category>Jusos Rheingau-Taunus</category>
			<category>Jusos Bessungen</category>
			<category>Jusos Oestrich-Winkel</category>
			<category>Jusos Gross-Gerau</category>
			<category>Jusos Vogelsberg</category>
			<category>Jusos Odenwald</category>
			<category>Jusos Offenbach-Kreis</category>
			<category>Jusos Bergstraße</category>
			<category>Jusos Main-Kinzig</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:57:00 +0200</pubDate>
			
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